Passend zum Jahresabschluss zeigte Berthold Mühlenkamp heute in einem ganz persönlichen Erfahrungsbericht auf, wie jeder die sog. ‚Rauhnächte‘ für sich selbst und den eigenen beruflichen Erfolg nutzen kann.

Dass es sich hierbei nicht um den neuesten esoterischen Trend handelt, ist belegt, denn althergebrachte Rituale und Bräuche begleiten diese mythische Zeit schon seit vielen Jahrhunderten. Während der 12 Rauhnächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar führen die Menschen traditionelle Rituale wie Bleigießen, Räuchern oder Sternensingen durch. Eine magische Zeit voller Legenden, Märchen und Mythen, die zur Rückschau auf Vergangenes und zur Deutung der persönlichen und beruflichen Zukunft genutzt werden sollte.

Berthold Mühlenkamp rät schreibt euch alles auf. Betrachtet das vergangene Jahr – ob Monats- oder Quartalsweise – und fragt euch, was genau ist passiert, was hat das mit mir persönlich und mit meiner beruflichen Situation gemacht. Was lief gut, was nicht und vor allem, was nehme ich mit für die Zukunft?“ Ein Tagebuch zu führen, macht viel Sinn und bringt nachhaltige Gedanken- und Veränderungsprozesse in Gang. Berthold Mühlenkamp spricht aus eigener Erfahrung, denn beim Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit hat das Aufschreiben der eigenen Gedanken einen tiefgreifenden Reflektionsprozess ausgelöst, der viele positive Veränderungen bewirkt hat.

Übrigens eignen sich Beifuß, Fichtenharz, Lavendel, Holunder oder Mistel besonders gut für das Räucherwerk mit dem Sie dann drei Mal gegen den Uhrzeigersinn durch jeden Raum gehen müssen – nur für den Fall, dass sie es selbst einmal ausprobieren möchten.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden der Interessengruppe „Fresh Business“ eine besinnliche und wunderbare Weihnachtszeit und viel Spaß beim Ausräuchern der bösen Geister!

Die nächsten Frühstückstermine für 2018 stehen schon fest! Bitte hier anmelden.

Euer AIW