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Andreas Brill ist seit Januar 2016 Geschäftsführer des AIW. Der gebürtige Borkener arbeitete bei verschiedenen Unternehmen in leitender Funktion und ist mit dem Verband seit vielen Jahren verbunden. Bis ins Jahr 2014 war er als Regionalvorstand der Region Stadtlohn/Südlohn/Vreden Mitglied im Gesamtvorstand des Unternehmensverbandes. Zuletzt war er bei der Personalvermittlung für Führungskräfte MünsterlandManager.de tätig.


Wenn ich nicht gerade im Büro bin, dann …
… bin ich aktuell bei Mitgliedern, Vorständen, Bürgermeistern oder Institutionen. In den Gesprächen, in denen ich mich in meiner neuen Funktion vorstelle, erfahre ich viel über die aktuellen Aufgabenstellungen der Unternehmen und kann daraus ableiten, wie der AIW dort unterstützen kann.

Mit dem Münsterland verbinde ich …
…eine spannende Region, in der ich gerne lebe. Ich habe viel von Deutschland gesehen und das westliche Münsterland braucht sich absolut nicht zu verstecken. Im Gegenteil – es dürfte deutlich selbstbewusster auftreten. Nicht nur in Bezug auf die touristische Attraktivität, sondern ganz besonders auf die hervorragende Wirtschaft mit so vielen spannenden Unternehmen, in denen das Wort Mitarbeiter/in noch wirklich das miteinander arbeiten bedeutet.

In meiner neuen Funktion freue ich mich auf …
… den Austausch mit interessanten Unternehmerpersönlichkeiten. Aber auch der Dialog mit der Politik, Arbeitnehmervertretungen, Kammern und der Kirche liegt mir am Herzen. Nicht zuletzt freue ich mich auf zahlreiche spannende Veranstaltungen, bei denen der AIW seinen Mitgliedern und der Region neue Impulse mit auf den Weg gibt.

Der AIW Unternehmensverband ist wichtig für die Region, weil …
… wir als starkes Netzwerk dringliche Themen im Westmünsterland anstoßen, beispielsweise den Fachkräftemangel: Bei uns herrscht inzwischen fast Vollbeschäftigung, doch allmählich fehlen uns Menschen, die in unseren Unternehmen arbeiten. Wie machen wir unsere Region attraktiv für junge, qualifizierte Leute? Was sind unsere Stärken? Und an welchen Schwächen müssen wir arbeiten, wenn wir gute Fachkräfte gewinnen bzw. den Wegzug junger Leute verhindern wollen? Als unabhängiger Verband können wir auch Kritisches mit dem nötigen Selbstbewusstsein ansprechen.

Ich habe mir einige Ziele für den AIW gesetzt, nämlich …
… den lebendigen Austausch weiterhin zu fördern, denn davon profitieren alle Seiten. Schon jetzt blicken wir auf sechs Interessengruppen, die regelmäßig zusammenkommen und deren Mitglieder sich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ob IT-Administratoren, Personalleiter, junge Unternehmer, Querdenker, Standortmarketing-Interessierte oder die „Perspektiv-Werkstatt: Miteinander“ – für fast jedes Anliegen unserer Mitglieder gibt es die richtige Anlaufstelle. Neben dem Netzwerken steht für mich aber auch die Vertretung unserer Interessen gegenüber Politik und Verwaltung auf der Agenda.

Der AIW steht für …
… das Aktivieren von Potenzialen, das Inspirieren von Persönlichkeiten und die Förderung des Wachstums unserer Mitglieder. Die zahlreichen Veranstaltungen, Foren und Seminare unseres Verbandes bieten ihnen eine Plattform für Ideen sowie den Wissens- und Erfahrungsaustausch. Wir sind nicht nur Interessenvertretung, sondern vor allem ein Forum für Information und Kommunikation. Damit machen wir unseren Mitgliedern einen unglaublich wertvollen Wissens- und Erfahrungsschatz zugänglich.

In fünf Jahren soll der AIW …
… stolz auf bewältigte Meilensteine blicken: Der Austausch in den Interessengruppen ist lebendiger denn je, für den Fachkräftemangel eine Lösungsstrategie gefunden und die Politik nimmt uns als kompetenten Gesprächspartner bei Themen der Wirtschaft gerne in Anspruch. Nicht zuletzt haben wir mit einer Reihe von hochkarätigen Veranstaltungen unsere Mitglieder begeistert!