Drei Tage pushcon, Zukunft.Macher.Treffen, auf dem Tobit.Campus waren richtig erfolgreich: Auf dem Programm nicht weniger als 64 Sessions. Speaker aus allen Bereichen der Gesellschaft. Unterschiedlichste Themenfelder und Ausrichtungen. Externe Sprecher wechselten sich nahtlos mit internen Inhalten von Tobit.Software ab. Produktneuheiten, radikal neue Ansätze und gute Unterhaltung wechselten sich nahtlos ab.

Tobias Groten, Gründer und CEO von Tobit.Software, zog das Publikum vom ersten Augenblick an in seinen Bann! Seine Präsentation war aufgebaut wie die Folgen einer Netflix-Serie. Er sprach darüber, wie die Digitalisierung nicht nur den Menschen und seine Arbeit sondern auch Grundfesten der Gesellschaft wie Macht, Sicherheit, Besitz und den Umgang mit Maschinen komplett auf den Kopf stellt. Eine Entwicklung, der sich die Gesellschaft stellen muss. Beispiel Arbeitsmarkt: Natürlich vernichte die Digitalisierung Arbeitsplätze. Aber doch in erster Linie solche, die ohnehin schon längst niemand mehr machen möchte, wie zum Beispiel Parkplatzwärter oder Nachtportiers in Hotels.

Hochspannende keynotes – Besucherrekord bei Ranga Yogeshwar

Rund 1.000 Besucher drängten sich in der Session „Nächste Ausfahrt Zukunft“ von Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar vor der Bühne im Atrium. Begeistert folgten sie seinem Vortrags-Marathon. Etwas weniger aber nicht weniger begeisterte Besucher sahen am zweiten Abend den Auftritt von Kabarettist Chin Meyer, der zum Höhepunkt seiner Session sogar spontan eine eigene Oper für die pushcon komponierte. Richard David Precht fesselte ganz am Ende der pushcon noch einmal das gesamte Atrium: Trotz der mehr als 600 Menschen herrschte absolute Stille während der Philosoph auf der Bühne über eine Stunde lang seine Gedanken vermittelte. Ein begeisterter Schlussapplaus markierte das Ende der pushcon.

Aber auch abseits der ganz großen Bühne hat sich in den vielen Sessions viel bewegt: Ein Konzept, das durch die Bank bei den Besuchern der pushcon gut angekommen ist.

“Man ist nach einem Tag schon so übervoll mit Informationen und Inspirationen, dass man eigentlich schon nach Hause gehen möchte”, so einer der Besucher.

“Überglücklich!”

„Wir sind überglücklich“, sagt Maria Engels, Event-Marketing bei Tobit.Software. Auf ihrem Schreibtisch laufen alle Fäden der pushcon-Vorbereitung zusammen. Kurz vor Ende des Programms kommt sie wortwörtlich aus dem Strahlen nicht mehr heraus: „Egal, ob es ums Programm, die Räume, die Zielgruppe geht – alle unsere Entscheidungen waren richtig. Die pushcon ist rundum gelungen.“ Besonders positiv ist für sie, dass das Publikum der pushcon extrem facettenreich gewesen ist. „Früher haben wir in erster Linie Menschen aus unserem Umfeld, aus dem IT-Bereich, angesprochen“, sagt Engels. Inzwischen ist sie ein Treffpunkt für Menschen aus allen nur denkbaren Bereichen der Wirtschaft. Das Treffen im Untertitel der Veranstaltung steht eben im Vordergrund: Entsprechend positiv sind auch die Rückmeldungen von Besuchern und Speakern. Daher soll die pushcon als Treffpunkt für alle Zukunftsbegeisterten und -interessierten weiter ausgebaut werden.


Schon mal notieren! Wir sehen uns bei der nächsten push|con vom 19. bis 21. September 2018 auf jeden Fall wieder!