Am Mittwoch traf sich der Vorstand des VNDU in der Geschäftsstelle des AIW Unternehmensverbandes. Im VNDU (Verbund Niederländisch-Deutscher Unternehmen) sind der Wirtschaftsverband Emsland, die Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim und Steinfurt, der AIW Unternehmensverband und die niederländischen Kollegen des VON.-NCW Noord und Midden sowie die Deutsch-Niederländische Handelskammer zusammengeschlossen.

Andreas Brill stellte die Besonderheit der Region mit der Nähe zum Ruhrgebiet und zur Stadt Münster, sowie die verschiedenen Aktivitäten des AIW dar.

Gerade die Nähe zum Ruhrgebiet und die sich daraus bietenden Chancen und Risiken
waren für die anderen Verbände von großem Interesse.

Während der Sitzung wurde dann über verschiedene Themen gesprochen, die beide Länder und die dortigen Unternehmen betreffen. Neben den Informationen über den Stand der Regierungsbildung in den Ländern und Regionen war auch die verkehrstechnische Anbindung die Rede. Hier ist zwar Bewegung zu erkennen, aber die Umsetzungsdauer ist zu lang.

Tom Lamers, einer der Koordinatoren der Grenzhoppers und Beleidsmedewerker grensoverschrijdende Samenwerking bei der Gemeente Aalten stellte dann die Aktivitäten der Grenzhoppers  dar. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in dieser Form gibt es in den anderen Regionen nicht. Auch der AIW Unternehmensverband ist bei den Grenzhoppers aktiv.

Mit einem gemeinsamen Abendessen schloss die Sitzung ab. Die Gäste fuhren mit einer ganzen Reihe neuer Anregungen und einem Einblick in die grenzüberschreitende Arbeit des AIW Unternehmensverbandes heim.