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	<title>Gesundheit Archive - AIW Unternehmensverband</title>
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		<title>Bürokratie schwächt die Wirtschaft – Inken Steinhauser fordert klare Linie! Bericht in der Borkener Zeitung</title>
		<link>https://aiw.de/unternehmen-in-borken-buerokratie-schwaecht-die-wirtschaft-bericht-in-der-borkener-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Winkelhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 08:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen in Borken – Bürokratie schwächt die Wirtschaft! Aus der deutschen Wirtschaft kommen derzeit gefühlt nur Hiobsbotschaften. Und wie sieht es lokal aus? ,,Unsere Wirtschaft ist vergleichsweise robust&#8220;, urteilt Berthold te Vrügt. Der Volkswirt ist Vorstand der Volksbank Westmünsterland und hat deshalb stets ein gutes Gespür über die Entwicklung der Unternehmen. Er sagt: ,,Die Stimmung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aiw.de/unternehmen-in-borken-buerokratie-schwaecht-die-wirtschaft-bericht-in-der-borkener-zeitung/">Bürokratie schwächt die Wirtschaft – Inken Steinhauser fordert klare Linie! Bericht in der Borkener Zeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://aiw.de">AIW Unternehmensverband</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen in Borken – Bürokratie schwächt die Wirtschaft!</strong></p>
<p>Aus der deutschen Wirtschaft kommen derzeit gefühlt nur Hiobsbotschaften. Und wie sieht es lokal aus? ,,Unsere Wirtschaft ist vergleichsweise robust&#8220;, urteilt Berthold te Vrügt. Der Volkswirt ist Vorstand der Volksbank Westmünsterland und hat deshalb stets ein gutes Gespür über die Entwicklung der Unternehmen. Er sagt: ,,Die Stimmung war schon mal besser, aus unseren Gesprächen ergibt sich aber auch kein so negatives Bild, wie man erwarten könnte.&#8220;</p>
<p>Ein Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung ist immer das Bauwesen. ,,Es geht leicht wieder aufwärts&#8220;, sagt te Vrügt und spricht von ,,ganz zarten Pflänzchen&#8220;, nachdem Neubauten zuletzt rar waren. ,,Wir gehen davon aus, dass die Leitzinsen im kommenden Jahr wieder sinken. Dann sollte auch wieder eine stabilere Phase folgen, in der sich das Bauen wieder lohnt.&#8220; Kapital sei da, die Sparquoten hoch und die Realeinkommen gestiegen. ,,Wenn die Zinsen sinken und die Preise etwas nachgeben, sehe ich gute Vorzeichen. Wir müssen aber die Lage insgesamt differenziert betrachten.&#8220;</p>
<p><strong>,,Super starke Basis&#8220; </strong>Ein Treiber bei Investitionen und damit Krediten war in den vergangenen Jahren auch immer die Landwirtschaft. Der gehe es ,,derzeit ganz gut&#8220;, urteilt Berthold te Vrügt. Aufgrund des weiter unsicheren Marktumfelds und der Unsicherheit, ob die stabile Phase anhalte, hielten sich die Betriebe mit Investitionen derzeit aber noch zurück. Gleiches gilt für viele kleine und mittelständische Betriebe, die dem Westmünsterland ,,eine super starke Basis&#8220; böten.</p>
<hr />
<blockquote><p><strong><em>Die führt auch Inken Steinhauser auf die Frage an, was sie für die Zukunft optimistisch stimme. Die Geschäftsführerin des Unternehmensverbands Aktive Unternehmen im Westmünsterland (AIW) sieht die Lage in den einzelnen Branchen aber sehr unterschiedlich. Vor allem die Politik mache es den Unternehmen zunehmend schwer: ,,Die Unternehmen leiden unter der Bürokratie, die unglaubliche Ressourcen bindet, um irgendwelche Nachhaltigkeitsnachweise zu erstellen.&#8220; Zudem beklagt sie fehlende oder falsche Impulse der Politik an die Wirtschaft. ,,Wenn jetzt keine klare Linie und deutliche Aussagen kommen, in welche Richtung es geht, und wenn es keinen erkennbaren Abbau von bürokratischen Hürden gibt, dann werden wir auch hier bei uns Stellenabbau und sogar Insolvenzen von bislang gesunden Unternehmen sehen&#8220;, glaubt Inken Steinhauser.</em></strong></p></blockquote>
<hr />
<p>Eine ,,hohe Unzufriedenheit gerade in der Industrie&#8220; beobachtet Sven Wolf, Leiter des Standorts Westmünsterland der IHK. Für den Kreis Borken bedeute das keine guten Nachrichten, ,,denn vier von zehn Arbeitsplätzen sind bei uns im produzierenden Gewerbe. Geht es also der Industrie schlecht, spürt das der Kreis Borken stärker als andere Regionen&#8220;. Die jüngste Konjunkturumfrage der IHK habe ergeben, dass die Stimmung in der Wirtschaft so schlecht ist wie seit den Coronajahren nicht. ,,Die wirtschaftspolitische Unsicherheit ist groß, die Investitionsbereitschaft aktuell klein und es ist keine Besserung in Sicht&#8220;, fasst Wolf zusammen. Einziger Lichtblick: ,,Unsere Stärke ist der breite Branchenmix. Wir haben Unternehmen mit Schwierigkeiten, aber auch einige, die gut unterwegs sind.&#8220;</p>
<p>Dazu gehört die Borkener Firma Fooke. Geschäftsführer Johannes Fooke sagt: ,,Wir haben volle Auftragsbücher bis weit ins Jahr 2026 hinein. Das Auftragsvolumen ist das höchste der Unternehmensgeschichte.&#8220; Dabei kommt das Unternehmen aus einer sehr schwierigen Zeit. Denn mit dem Wegfall der Märkte in China und Russland mussten sich Fooke und sein Sohn Hendrik komplett neu orientieren. Rückgrat des neuen Erfolgs ist die Luftfahrt.</p>
<p><strong>Luftfahrt pusht Fooke<br />
</strong>Fooke ist sowohl für die Flugzeugindustrie als auch für die Raumfahrt ein wichtiger Partner. Bei Airbus gehöre man zu den 70 strategischen Partnern, sagt Johannes Fooke stolz. Zu den Kunden gehören auch illustre Namen wie Eurospace und Space-X, das Raumfahrt-Unternehmen von Elon Musk. Die Bedeutung für die Luft- und Raumfahrt führe laut Johannes Fooke auch dazu, warum er sich wegen der Zollankündigungen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump keine allzu großen Sorgen mache: ,,Die USA hat in unserem Segment keinen eigenen Wettbewerber, sie kommen alle aus Europa. Deshalb sehen wir das aktuell entspannt.&#8220;</p>
<p>Einziges Hemmnis beim Blick auf die Zukunft ist aus Fookes Sicht die überbordende Bürokratie. ,,Wenn man sich all die Vorschriften wie zum Beispiel das Lieferkettengesetz ansieht, dann ist es schon Wahnsinn, was man dafür alles bereitstellen muss&#8220;, sagt der Unternehmer. ,,Wir haben mehrere Mitarbeiter nur damit beschäftigt, dass sie bürokratische Vorgaben abarbeiten. Ob die alle sein müssen, wage ich mal zu bezweifeln.&#8220;</p>
<p>Bei Christoph Hadder läuft Johannes Fooke mit der Ansicht offene Türen ein. Auch dem Geschäftsführer der Firma Nießing in Marbeck ist die Masse an Vorschriften ein Dorn im Auge. ,,Wenn wir eine Schornsteinanlage transportieren, brauchen wir einen ganzen Katalog an Dokumentation. Dieser Auswuchs an Bürokratie treibt die Kosten in die Höhe und ich verstehe es sehr gut, wenn es aus der Industrie heißt, dass die zu einem Standortnachteil wird&#8220;, sagt Hadder. Davon abgesehen aber ist auch er mit der Entwicklung des Unternehmens zufrieden. ,,Die Nachfrage ist noch da&#8220;, sagt er und betont, dass man angesichts der Gesamtlage mit Demut auf die Situation schauen muss.</p>
<p>Denn im Gegensatz zu anderen Branchen seien die Schadstoffreduzierung und Luftreinheit, in denen Nießing zu Hause ist, zentrale Themen in vielen Bereichen. Die Spannbreite der Marbecker Kundschaft reicht von der Industrieanlage bis zur Luxusyacht. Auch in Marbeck herrscht deshalb Optimismus vor, was die nächsten Jahre anbelangt.</p>
<p><em>Autor: Sven Kauffelt<br />
</em>Quelle:  <a href="https://aiw.de/wp-content/uploads/2024/11/Borkener-Zeitung_Buerokratie-schwaecht-die-Wirtschaft_21.11.2024.pdf">Borkener Zeitung_Bürokratie schwächt die Wirtschaft_21.11.2024</a></p>
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		<title>Prävention in der Wissensökonomie</title>
		<link>https://aiw.de/pravention-in-der-wissensokonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 14. und 15. April 2010 fand auf der Zeche Zollverein in Essen die Tagung „Prävention in der Wissensökonomie“ statt. Das Projekt „pragdis – Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz“, ist ein Kooperationsprojekt der TU Dortmund mit der LMU München und Team Gesundheit. Bei diesem Projekt wurde mehr als zwei Jahre erforscht, mit welchen neuen psychischen Belastungsfaktoren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aiw.de/pravention-in-der-wissensokonomie/">Prävention in der Wissensökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://aiw.de">AIW Unternehmensverband</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. und 15. April 2010 fand auf der Zeche Zollverein in Essen die Tagung „Prävention in der Wissensökonomie“ statt. Das Projekt „pragdis – Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz“, ist ein Kooperationsprojekt der TU Dortmund mit der LMU München und Team Gesundheit. Bei diesem Projekt wurde mehr als zwei Jahre erforscht, mit welchen neuen psychischen Belastungsfaktoren die Arbeitnehmer in der IT-Branche konfrontiert sind. Dabei wurde deutlich, dass eine „Burnout-Welle“ auf diese Branche zurollt.</p>
<p>Die Tagung hatte das Ziel, Lösungsmodelle vorzustellen und in einem Kreis von Experten aus der deutschen Arbeitsforschung und Vertretern der betrieblichen und institutionellen Praxis zu diskutieren.</p>
<p>Am zweiten Tag fand eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Überbetriebliche Burnoutzentren und betriebliche Gesundheitsförderung – Konkurrenz oder Komplement?“ statt. An dieser Podiumsdiskussion nahmen Dr. Volker Schrage, Facharzt für Allgemeinmedizin in Legden und Initiator des Münsterland-Zentrums für gesundes Arbeiten, Stefan Nacke, Geschäftsführer der amexus Informationstechnik GmbH &amp; Co. KG in Ahaus sowie Harald Genge, Geschäftsführer des AIW, teil. Im Rahmen dieser Diskussion erläuterte Harald Genge, wie sich die persönlichen Gesundheitssituationen in kleineren und mittleren Betrieben in den letzten Jahren entwickelt haben, was Betriebe tun können und wobei sie Unterstützung brauchen. Außerdem wurde die Rolle des AIW bei der Gesundheitsförderung vorgestellt. Stefan Nacke erläuterte, wie die Firma amexus Informationstechnik in den letzten Jahren sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter gekümmert hat. Ebenfalls erläuterte er die externe Unterstützung, die durch das Projekt gegeben wurde.</p>
<p>Rund 80 Teilnehmer nahmen an dieser Veranstaltung teil und es ist uns gelungen, darzustellen welche Vorreiterrolle das westliche Münsterland und der AIW im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung im Land Nordrhein-Westfalen spielen.</p>
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		<title>Gesunde Unternehmen &#8211; Kosten und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung</title>
		<link>https://aiw.de/gesunde-unternehmen-kosten-und-nutzen-betrieblicher-gesundheitsforderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein komplexes Themenfeld. Welche Aspekte sind zu berücksichtigen? Welche Präventionsmaßnahmen finden im Unternehmen Akzeptanz? Wo, wann und wie setzt man am besten an? Was muss der Unternehmer beachten? Und vor allem: Was kostet es? Antworten auf diese Fragen gab es bei der vom AIW und dem Netzwerk Westmünsterland gemeinsam durchgeführten Veranstaltung „Gesunde [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aiw.de/gesunde-unternehmen-kosten-und-nutzen-betrieblicher-gesundheitsforderung/">Gesunde Unternehmen &#8211; Kosten und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://aiw.de">AIW Unternehmensverband</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein komplexes Themenfeld. Welche Aspekte sind zu berücksichtigen? Welche Präventionsmaßnahmen finden im Unternehmen Akzeptanz? Wo, wann und wie setzt man am besten an? Was muss der Unternehmer beachten? Und vor allem: Was kostet es? Antworten auf diese Fragen gab es bei der vom AIW und dem Netzwerk Westmünsterland gemeinsam durchgeführten Veranstaltung „Gesunde Unternehmen – Kosten und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung“ am 4. November 2009 im Schloss Ahaus. Im ersten Teil informierten kompetente Referenten über arbeitswissenschaftliche Aspekte (Dr. Dagmar Siebecke, Technische Universität Dortmund), medizinische Aspekte (Dr. Volker Schrage, Allgemeinmediziner) und rechtliche bzw. finanzielle Aspekte (Ingo Trawinski, WFG für den Kreis Borken).</p>
<p>Dr. Siebecke ist Leiterin des Forschungsprojektes „Pragdis – Präventionsansätze für diskontinuierlich Beschäftigte“ an der TU Dortmund. Sie referierte ausführlich über „Burnout“, eine stressbedingte Krankheit, die immer mehr Arbeitnehmer trifft. In ihrem Vortrag machte sie klar, wie wichtig es für Unternehmer ist, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die ein Burnout-Syndrom vermeiden, denn es sind gerade die leistungsfähigsten Mitarbeiter, die diese Krankheit trifft.</p>
<p>Dr. Schrage konnte verdeutlichen, dass es viele weitere Krankheiten gibt, die durch Stress am Arbeitsplatz bedingt sind. Auch er machte eindringlich darauf aufmerksam, dass Unternehmer sich darüber klar werden müssen, dass sie alles tun müssen, um gesunderhaltende Maßnahmen am Arbeitsplatz zu schaffen, denn nur gesunde Mitarbeiter können zur betrieblichen Leistungsfähigkeit und somit zur Förderung des Unternehmenserfolges beitragen.</p>
<p>Ingo Trawinski beleuchtete die Fördermöglichkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. Er ist bei der WFG für die Beratung der Unternehmer zuständig, die ein betriebliches Gesundheitsmanagement einführen wollen. Hier kann er Tipps geben, wie diese finanziell, z. B. durch den „Bildungsscheck“, gefördert werden können.</p>
<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentierten sich verschiedene Akteure aus dem Bereich betriebliche Gesundheitsförderung. Dabei ging es um Best-Practice-Beispiele, Projekte und Beratungsdienstleistungen, die vorab in einer 2-Minuten-Vorstellung und anschließend an eigenen Informationsständen in Beratungsgesprächen vorgestellt wurden.<br />
Durch Anklicken der nachstehenden Vorträge können Sie diese einsehen und herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_vortrag_dr._siebeck.pdf">Vortrag Dr. Dagmar Siebecke<br />
</a><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_vortrag_dr._schrage.pdf">Vortrag Dr. Volker Schrage</a><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_vortrag_dr._siebeck.pdf"><br />
</a><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_vortrag_hr._trawinski.pdf">Vortrag Ingo Tranwinski</a><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_vortrag_dr._siebeck.pdf"><br />
</a><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_praesentation_aussteller.pdf">Präsentation der Aussteller</a><a href="http://www.aiw.de/wp-content/uploads/04.11.09_-_vortrag_dr._siebeck.pdf"><br />
</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://aiw.de/gesunde-unternehmen-kosten-und-nutzen-betrieblicher-gesundheitsforderung/">Gesunde Unternehmen &#8211; Kosten und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://aiw.de">AIW Unternehmensverband</a>.</p>
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