27. Juni 2019 | 09:00 Uhr – 17:30 Uhr | Schloss Ahaus


08:00 Uhr – 09:00 Uhr

FRÜHSTÜCK FÜR FRÜHAUFSTEHER UND KONGRESSANMELDUNG

Nutzen Sie die Zeit, bei Kaffee und Croissants Gespräche mit anderen Kongressteilnehmern zu führen

 

09:00 Uhr – 09:05 Uhr

START IN DEN TAG

 

09:05 Uhr – 10:00 Uhr

Dr. HENNING BECK

IRREN IST NÜTZLICH.

WARUM DIE SCHWÄCHEN DES GEHIRNS UNSERE STÄRKEN SIND

 

Viele glauben, dass man konzentriert, effizient und fokussiert arbeiten muss, um Probleme zu lösen und erfolgreich zu sein. Dabei ist dies genau das, was auch Maschinen können. Wir sind hingegen permanent abgelenkt, ungenau und vergesslich. Wir verrechnen uns und versagen unter Druck. Doch gerade diese Fehler lassen uns auf neue Ideen kommen und gute Entscheidungen treffen!

Dr. Henning Beck zeigt, warum die vermeintlichen Schwächen des Gehirns unsere Stärken sind. Warum unsere wahre Denkpower manchmal im Denkfehler steckt. Und wie man diese Stärke des Gehirns nutzt, um kreativer und effektiver zu denken.

Henning Beck, Jahrgang 1983, studierte Biochemie in Tübingen und promovierte an der dortigen Graduate School of Cellular & Molecular Neuroscience. Er arbeitete an der University of California in Berkeley, publiziert regelmäßig in der Wirtschaftswoche und im GEO-Magazin, hält Vorträge und Workshops zu Themen wie „Neurobiologie und Kreativität“ und ist Gast in verschiedenen TV-Talk-Shows. Henning Beck lebt in Frankfurt und ist am dortigen Scene Grammar Lab tätig.

Hier erfahren Sie mehr zu Dr. Henning Beck

 

10:00 Uhr – 10:45 Uhr

UNTERNEHMENSPITCH

Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen in 60 Sekunden vor und machen Sie 20 anderen Unternehmern klar, was Sie tun und wen oder was Sie suchen. Lernen Sie Ihren Geschäftspartner von morgen kennen.

 

 

10:45 Uhr – 11:15 Uhr

PAUSE, KAFFEE UND GESPRÄCHE

Vertiefen Sie die Kontakte aus dem Netzwerk Pitch oder lernen Sie andere, interessante Persönlichkeiten kennen.

 

11:15 Uhr – 12:00 Uhr

ADRIAN ROUZBEH

DIE KRAFT DER DIGITALISIERUNG    

Unkonventionell, jung und polarisierend anders: Adrian Rouzbeh ist Motivation und Inspiration pur, denn er zeigt nicht nur, dass alles möglich ist – sondern er erklärt auch wie! Er ist self-made Unternehmer, Entrepreneur, Coach und Kampfsportler. Er ist CEO und Gründer des innovativen Unternehmens PHOENIX HUMAN PRIME.

Hier erfahren Sie mehr zu Adrian Rouzbeh

 

12:00 Uhr – 12:30 Uhr

VISION TALK

„Wer heute keine Zeit für Digitalisierung hat, kann morgen mehr Zeit haben, als ihm lieb ist!“
Panikmache oder Realität? Was passiert wirklich, wenn kleine und mittelständische Unternehmen die Digitalisierung ‚verschlafen‘? Welche Vision müssen Unternehmer/-innen heute entwickeln, um für die digitale Zukunft gewappnet zu sein? Diese Fragestellungen diskutieren wir aktiv mit Referenten und Unternehmern aus der Region im VISION TALK! Dabei sind:
Benedikt Kisner, Geschäftsführer, NETGO Unternehmensgruppe GmbH
Matthias Entrup, Vorstandsmitglied, VR-Bank Westmünsterland eG, und
Adrian Rouzbeh, Speaker, Unternehmer und Kampfsportler

 

12:30 Uhr – 14:00 Uhr

AIW KONGRESS-LUNCH

Zeit für Essen, Trinken und gepflegte Gespräche

 

Optional ab 13:30 Uhr – 14:00 Uhr

AKTIVE MITTAGSPAUSE

Leichte Bewegungsübungen unter Anleitung der Physiotherapeuten des BGM Forums Velen

 

WORKSHOPS

14:00 Uhr – 14:45 Uhr

RUNDE I

Machen Sie einen Spaziergang, tauschen Sie sich mit anderen Teilnehmern aus und hören Sie zwischendurch bis zu vier inspirierende Kurzvorträge, zwei im Walk & Talk A und zwei weitere im Walk & Talk B.

Oder lernen Sie Ihre Ziele und Visionen besser zu präsentieren.

 

14:45 Uhr – 15:30 Uhr

RUNDE II

Und hier können Sie noch einen anderen der angebotenen Workshops besuchen

 

15:30 Uhr – 16:00 Uhr

PAUSE, KAFFEE UND GESPRÄCHE

Tauschen Sie sich über Ihre Eindrücke aus den Workshops aus oder lernen Sie weitere, interessante Persönlichkeiten kennen

 

16:00 Uhr – 16:15 Uhr

BEN HOFFMANN & DANIEL TE VRUGT

UND WER FRAGT UNS? – KINDER AN DIE MACHT!

Ben Hoffmann ist Schüler und Schulsprecher in Gronau. In drei Jahren ist er volljährig und kann wählen, in 8 Jahren dürfte er mit einem Studium fertig sein und entscheiden, wo er arbeitet. Möglich ist es, dass er in 15 Jahren mit seiner Familie darüber nachdenkt, wo sie in Zukunft leben möchten. Aber wie soll dann die Stadt, das Dorf aussehen? Was ist dafür nötig, um „auf dem Land“ zu wohnen? Was müssen wir heute in unserer Region tun, um auch in 15 Jahren attraktiv zu sein? Fragen wir die, die in 15 Jahren darüber entscheiden, ob die Region so attraktiv ist, dass man hier leben möchte.

Daniel te Vrugt ist gebürtiger Stadtlohner (Jahrgang 1998) und absolvierte 2016 an der Canisiusschule sein Abitur. Jetzt studiert er an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster die Fächer Geschichte und Ökonomik, mit dem Ziel an Gymnasien und Gesamtschulen zu unterrichten. Sein Schwerpunkt liegt in der Landes- und Wirtschaftsgeschichte, Themen sind u.a. die Entwicklung der Textilindustrie in Vreden. Nebenbei ist er als Studentische Hilfskraft am Historischen Seminar und in der Fachschaft Geschichte aktiv. Außerdem führt er sein ehrenamtliches Engagement als Gruppenleiter bei den Messdienern aktiv weiter.

 

16:15 Uhr – 17:15 Uhr

Dr. STEFFI BURKHART

DIE SPINNEN, DIE JUNGEN?!

Dr. Steffi Burkhart spricht aus der Perspektive ihrer Generation, der Generation Y, über die Zukunft der Arbeit.

Sie verrät, wie Sie als Arbeitgeber Zugang zu diesen jungen Menschen finden und Ihr Unternehmen für diese Zielgruppe attraktiv machen können.

Lernen Sie mit Dr. Steffi Burkhart die Denkart und Weltsicht der heute U35-Jährigen kennen. Was bedeutet das für die Gewinnung und Bindung Ihrer Nachwuchskräfte? Wie Ihnen der Einsatz moderner Innovationsmethoden dabei hilft, die Stärken aller Generationen für Ihren Unternehmenserfolg nutzbar zu machen.

Hier erfahren Sie mehr zu Dr. Steffi Burkhart

 

17:15 – 17:30 Uhr

DER TAG – EINE ZUSAMMENFASSUNG

 

17:30 – 18:00 Uhr

Aus“KLANG“

Zum Aus“KLANG“ des Tages können Sie in entspannter Atmosphäre den Tag Revue passieren lassen.
Dazu gibt es erstklassige Live-Musik mit den größten populären Hits der letzten 50 Jahre!
Groovig, aber dezent. Begeisternd, aber im Hintergrund.