Vor einem Jahr wurde im ‚Technology Review‘, dem Magazin für Innovation, ein Artikel veröffentlicht, der passend zum aktuellen Sonderbericht des Weltklimarats und der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an die beiden US-Ökonomen Nordhaus und Romer für ihre Arbeiten rund um Klimawandel und technologische Innovation ist.

Darin wird ausgeführt, dass steigende Temperaturen weltweit eine Reihe von negativen Folgen haben. Laut einer neuen Studie können sie sogar weit in die Zukunft reichen:

Heiße Tage in der frühestens Kindheit drücken das Einkommen 30 Jahre später. 

Ein zunehmender Korpus an Forschungsarbeiten spricht dafür, dass steigende Temperaturen weltweit die Gefahr von Hitzestress und Schlaganfällen erhöhen, Produktivität und Wirtschaftsleistung verringern, die globale Vermögensungleichheit zunehmen lassen und zu mehr Gewalt führen können. 

Hinzu kommt, dass höhere Temperaturen die Wirtschaft auch direkt beeinträchtigen – laut anderen Studien hauptsächlich über weniger menschliche Produktivität und niedrigere Erträge in der Landwirtschaft.

Ungebremster Klimawandel könnte das globale Durchschnittseinkommen bis 2100 um 23 Prozent sinken lassen. 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
https://www.heise.de/tr/artikel/Arm-durch-Klimawandel-3913129.html